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Mittwoch, 9. Mai 2018

Mister Sky für meinen Papi

Hallo Ihr Lieben,
heute ist Vatertag. Wieder einer, den ich rund 300 Kilomenter entfernt von meinem Papa verbringen werde. Also nutze ich zumindest die Chance, meinem Vater via Blog zu seinem Ehrentage zu gratulieren.



Bei meinem letzten Besuch in der Heimat habe ich meinem Papa eine Sweatjacke mitgebracht. Genäht habe ich ihm einen "Mister Sky" von Mialuna. Mein Vater trägt ja schon mehrere Hoodies von mir, stellte aber fest, dass eine Sweatjacke durchaus praktisch sei. Okay, ihm zuliebe stelle ich mich dann auch gern meiner Reißverschluss-Antipathie.




Nun gut, ganz so furchteinflößend finde ich Reißverschlüsse eigentlich gar nicht, aber sie bedeuten halt schon ein wenig mehr an Aufwand und vor allem sehr exaktes Arbeiten.
Und da ich eher die "Augen zu und durch"-Näherin bin, setzt mich das doch schon ein wenig unter Stress.




Letztendlich hat hier aber, abgesehen von kleineren Fehlern abgesehen (ohne die scheint es bei mir nie zu gehen) ganz gut geklappt. Wondertape sei dank. Sodass  mein Papi jetzt eine Sweatjacke sein Eigen nennen darf, die perfekt zu seinen blauen Augen passt. Auch wenn man diese durch die Sonnenbrille nicht sehen kann.




Aber ich finde, dass mein Vater in der Jacke mit seinen knapp siebzig Jahren doch recht lässig aussieht. "Mister Sky" ist einfach ein toller Schnitt. Hier habe ich die Jacke sehr schlicht  gearbeitet, fand ich doch den Blauton so schön. Er in Kombination mit den Teilungen reicht aus meiner Sicht schon vollkommen aus, um gut auszusehen.




Mein Papi scheint sich auf jeden Fall wohlzufühlen in seiner Jacke und da das Wetter am Vatertag ja nicht so mitspielt, ist er in ihr auch perfekt gewandet.




Das ist ja aus meiner Sicht ohnehin der große Vorteil der Sweatjacken. Sie passen sich perfekt dem Wetter an. Auch für mich liegt schon länger ein Stoff bereit. Ich möchte mir die Gia von Tragmal nähen. Wenn da nur nicht der Reißverschluss wäre...




Aber erst einmal war ja mein Papa dran. Denn das ist klar: Papa ist der Beste! Auch unser Kleiner sieht das so. Vor lauter Aufregung musste er sein Vatertagsgedicht, bereits einen Tag früher an den Mann bringen. Auch dass der Papa auf keinen Fall unter das Klavier schauen dürfe, da dort sein Geschenk versteckt sei, ließ er vorsichtshalber fallen. Sein Gedicht endete übrigens mit: "Und zum Schluss gibt es einen dicken Kuss!".




Bei dem bin ich jetzt auch angelangt. Alles Liebe zum Vatertag, ihr wunderbaren Männer! Schön, dass es euch gibt.

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