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Samstag, 20. Januar 2018

Mein Nanuk oder ich als Streifenhörnchen

Hallo Ihr Lieben,
dass das hier meine offizielle Nanuk-Woche ist, hatte ich Euch ja bereits in meinem letzten Post angekündigt.

Nach Vater und Sohn jetzt also Muttern.




Ein Freundin schrieb mir neulich, dass sie mich ja auch in Kleidern möge, aber am besten zu mir passen würden auf jeden Fall Hoodies. Ich sehe das ja auch so, auf jeden Fall sind Hoodie und Jeans, meine Standardbekleidung.




Auch wenn ich vor ein paar Tage etwas ertappt zusammenzuckte, als uns unser sympathischer kubanischer Spanisch-Lehrer seine Philosophie in Bezug auf Frauenkleidung erzählte: Frauen sollten schon versuchen, durch nette Kleidung attraktiv für ihre Männer zu bleiben.
Hatte nicht genau das erst meine Mutter behauptet?






Hmmm, entweder sehen die Beiden da bei mir dezente Defizite und versuchen mich subtil darauf aufmerksam zu machen, dass ich meinen Mann des öfteren abends einmal im Kleid begrüßen sollte. Oder unterschiedliche Weltansichten prallen da einfach aufeinander.
Also ich mag meinen Mann auch am liebsten in Hoodie und Jeans. Er ist zwar ein echter Anzugtyp, aber Jeans und Hoodie tun seiner Attraktivität für mich definitiv keinen Abbruch.
Ich hoffe, dass mein Mann das umgekehrt genauso sieht.
Kleider trag ich dann im Sommer...




Hier also mein neuster Hoodie. In der „Stoff, Kamera, Liebe“-Gruppe von Susann Caplan entdeckte ich schon vor einigen Monaten dieses Stoffschätzchen. Dieser besonders weiche graue Sweat sieht so aus, als hätte ihn jemand mit Wasserfarben und Pinsel in dunklen Farben von Blau bis Schwarz bemalt.





Lange habe ich überlegt, was aus diesem tollen Stoff wird. Letztendlich wurde es jetzt ein "Mein Nanuk" von Meine Herzenswelt. Übrigens erst mein zweiter. Seid ehrlich, das geht doch nicht... So ein toller Schnitt. Gut, dass ich noch mehrere Lieblingsstoffe bereitliegen habe (Ich habe nämlich meinen Stoffkeller aufgeräumt, aber das wäre jetzt ein langes Thema, ein anderes Mal).




Leider hatte von dem schönen Sweat damals nur noch 1,40 m ergattern können. Diese habe ich in diesem Hoodie bis auf den letzten Rest verbraucht, was dazu führte, dass ich die Bauchtasche nur noch quer zum Fadenlauf zuschneiden konnte. Zuerst kam mir das witzig vor. Jetzt bin ich allerdings nicht mehr so sicher, ob ich sie nicht besser einfach weggelassen hätte. Was meint ihr?
Effektiv oder albern?





Auf jeden Fall hat der Hoodie einen ungeheuren Tragekomfort und ist ein perfektes Stück für die Couch – und ganz ehrlich für mehr als die Couch taugt meine Form in diesem Januar auch nicht.

Obwohl: Heute Abend habe ich eine Verabredung mit meinem Großen fürs Theater. Wir haben eine Verabredung für „Orpheus und Eurydike“ - Schreit irgendwie nicht nach Hoodie und Jeans, oder?






Dieser Beitrag enthält liebevolle Werbung.


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