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Dienstag, 8. August 2017

Faultierliebe von Käselotti

Hallo Ihr Lieben,
erinnert Ihr Euch noch an dieses Gefühl, das man als Kind im Sommer hatte? Das Gefühl, das der Sommer quasi unendlich ist? Ein langer heißer Tag reihte sich an den nächsten.
Wieso waren die Sommer meiner Kindheit in meiner Erinnerung eigentlich alle so warm und sonnig?




Wenn ich den glücklichen Blick meines Kleinen auf diesen Bildern sehe, weiß ich, dass auch er dieses Sommergefühl hat. Den Glauben daran, dass dieser Sommer nie enden wird. Dass es auch morgen wieder ein Eis am See geben wird, dass er wieder zur Insel schwimmen wird und er definitiv mindestens eine Stunde auf dem Trampolin herumhopsen wird, nachdem er vorher ausgiebigst Katzen, Ziegen und Kaninchen gestreichelt hat - und natürlich auch den Esel Pauli.




Er wird sich aber auch definitiv ausreichend Zeit nehmen, um mit mir am Seeufer zu kuscheln, da ist er nämlich gleichermaßen Genießer als auch Faultier.
Was mich doch einigermaßen geschickt zu dem wunderbaren Jersey seines heutigen Shirts führt:  dem Faultier Jersey Vera von Käselotti.




Ich finde, dass das Design perfekt zu meiner Vorstellung eines tollen Sommers passt: Einfach einmal relaxed entspannen und Zeit finden für die wirklich wichtigen Dinge des Lebens. Die Zehen in den Sand krallen, Käfer beobachten, Eis essen, Schaukeln, Schaukeln, Schaukeln.





Meinem Sohn gefallen die Faultiere anscheinend auch extrem gut.  Genäht habe ich ihm übrigens mal wieder einen Pepe von Mialuna. Ich mag den Sitz dieses Shirts so gern. Ebenso wie die Idee, mit den Schulterpassen und den Armpatches kleine Akzente setzen zu können.




Die habe ich übrigens aus einem passenden Jersey der Art Gallery gefertigt. Aus dem hatte ich mir nämlich gerade selber ein Shirt genäht, als mir der schöne Stoff von Käselotti ins Haus flatterte. Zufällig lagen die beiden nebeneinander und mir war klar, dass sie eine glückliche Beziehung eingehen würden.




Aber jetzt kann ich leider nicht weiter über Stoff und Shirt erzählen, denn ich muss noch ein wenig den Sommer genießen und die Erinnerungen an das Barfußgefühl mitten im Maisfeld, die mutigen Sprünge in der Kieskuhle und das Zelten im Garten mit der besten Freundin.




Und ich muss meinem kleinen Sohn beim Erschaffen seiner eigenen Sommererinnerungen zuschauen...




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