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Donnerstag, 31. August 2017

Ein unerwartetes Geschenk für mein I-Dötzchen

Hallo Ihr Lieben,
heute war die Einschulung unseres Kleinen. Für uns ein wirklich wichtiger und vor allem fröhlicher Tag. Als wir dann schon einigermaßen erschöpft nach vollem Programm wieder nach Hause kamen, wartete eine wundervolle Überraschung für uns. 




Unsere liebe Nachbarin drückte mir ein Päckchen in die Hand. Der Name der Absenderin sagte mir zunächst einmal wenig. Dann öffneten wir das liebevolle Paket. Manuela Lehmann hat uns ein wundervolles I-Dötzchen-Paket gepackt: Eine große Schultüte für den Kleinen, randvoll gepackt mit den allertollsten Überraschungen vom Bilderbuch über die Rechnenmaus, Puzzle und Badezusätzen. Aber auch die großen Brüder hat Manuela nicht vergessen, ebenso wie mich. 






Und das alles nur, weil ich ihr auf eine schon damals sehr liebevolle Email ein paar Fragen zum Nähen eine Tasche beantwortet habe und sie seitdem meinen Blog verfolgt. 
Ich muss sagen, dass es solche Momente sind, die mich wirklich berühren und die mir sagen, dass ich zu Recht recht viel Freizeit in diesen Blog investiere.
Liebe Manuela, ganz lieben Dank für deine liebevolle Überraschung. Du hast mir damit einen wundervollen Tag bereitet - und natürlich auch meinem Kleinen!




Natürlich zeige ich Euch jetzt dann auch noch den stolzen Erstklässler mit seiner Schultüte.
Die habe ich ja recht schlicht gehalten. Sie hat aber zwei Details, die ich sehr mag.
So hat mir die liebe Sabine von Sagawo - Handgemachtes aus Wolle und Stoff wunderschöne Buchstaben gestickt.
Und dann hat mir die liebe Mirja vom Glückpunkt.Shop Tafelstoff geschenkt. Passt doch perfekt zu einer Schultüte, oder? Er lässt sich aber auch perfekt für ganz viele Projekte einsetzen.



Dienstag, 29. August 2017

Fischer Fritze und so weiter...

Hallo Ihr Lieben,
wie gut, wenn der Urlaub die passenden Locations für das Genähte bietet. Meine Jungs beschwerten sich übrigens massiv bei mir, dass ich keinen Kescher im Urlaubsgepäck verstaut habe. Denn unser wunderbarer Badesee im Allgäu war tatsächlich äußerst fischreich. Quasi passend zum Shirt. Fischers Fritze und so weiter...




Den wunderschönen Fischjersey von Mai-Lu hatte ich Euch ja bereits einmal gezeigt, so habe ich aus ihm ja bereits eine Kombi aus Joel und Waldemar von Mialuna genäht. Unser Einschulungsshirt. Da ja aber so lang im Vorhinein nicht klar war, wie das Wetter an diesem besonderen Tag sein würde, habe ich vorsichtshalber auch eine Kurzarmvariante genäht: den Pepe ebenfalls von Mialuna.





Aktuell sieht es auch eher nach Langarmshirt aus. Der Sommer endet anscheinend passenderweise ein Tag vor der Einschulung. Ist ja auch irgendwie klar. Ihr wisst schon, der Ernst des Lebens usw. Nicht, dass die Kinder da etwas falsch verstehen könnten. Nichts mit Sommer, Sonne und Leichtigkeit.




Gut also, dass der Kleine sein Shirt bereits im Urlaub probegetragen hat.





Schön auch, dass zweimal ein halber Meter Stoff in seiner Größe tatsächlich für ein Langarm und dieses Kurzarmshirt gereicht haben. Neben dem Fischjersey habe ich nämlich noch einen halben Meter eines dänischen Jerseys des Labels Avalana, ebenfalls gekauft bei Mai-Lu, verwendet.





Und aus so schönen Stoffen kann man auch gern mal zwei Shirts haben... und natürlich auch ein paar mehr Bilder...















Samstag, 26. August 2017

Bruderliebe in Hoodies von Lybstes

Hallo Ihr Lieben,
ich gebe zu, manchmal treiben sie mich in den Wahnsinn. Als Sonea Sonnenschein neulich das wunderbare Beispiel von Mentos und Cola nannte, jedes für sich perfekt, zusammen jedoch eine höchst explosive Mischung, fühlte ich mich ertappt.
So ist es auch bei uns, ganz genau so. Wobei bei uns ja allerdings gleich drei explosive Zutaten wüten.




Das scheint die Situation noch zu verschärfen. Denn sind nur zwei unserer drei Jungs daheim, entspannt sich die Lage sofort. Eigentlich auch klar, denn bei einer Dreierkombi neigen zwei doch gern dazu, sich gegen den Dritten zu verbünden.




Sind es nur zwei, kommen sie zumeist bestens miteinander aus, wie es diese Bilder aus meiner Sicht auch trefflich dokumentieren. Deswegen habe ich den Beiden auch eine Bruderkombi verpasst: den Hoodie von Lybstes. Lässig mit überkreuzten Kapuzen und mit viel Bewegungsspielraum für wilden Bruderschabernack.




Der Große mag es ja gern lässig, vor allem aber schlicht. Da passt der Strickjersey Glen aus dem Glückpunkt-Shop perfekt zu ihm. Den nötigen Pfiff geben aber die bunten Einsprengsel im Stoff. Auch für den Kleinen habe ich "Glen" verarbeitet. Dieses Mal aber in der graubunten Variante.




Beide Hoodies habe ich mit leuchtend blauen Ziernähten abgesetzt. Damit stand dann das erste Herbstoutfit, den der Strickjersey ist deutlich wärmer, als es der Name vermuten lässt. Gefühlt ist er eher wie etwas dickerer Sweat. So richtig kuschelig...




Den Jungs gefallen ihre neuen Hoodies auf jeden Fall sehr. Und ich habe mich gefreut, einen neuen Schnitt von Lybstes zu entdecken. Bislang hatte ich ja nur die Babyhose genäht. Da meine Jungs dieser bereits seit Ewigkeiten entwachsen sind, bin ich froh über den Hoodie-Schnitt, den es ihm Rahmen der Designersweek bei Glückpunkt auch gerade um 50 Prozent reduziert gibt. Für meinen Kleinen nähte ich  den "Hoody", für den Großen  den "Hoody Kids".




Die auffällige Eingrifftasche gibt es  übrigens auch in der Version für größere Kids, aber mein Großer mag es ja, wie gesagt, gern schlicht. Der Kleine mag die riesengroße Tasche, in der er ganz wunderbar seine Schätze horten kann.




Wenn ich mir beim Schreiben gerade die Bilder so anschaue, muss ich einfach lächeln, denn ich finde, man merkt, wie wichtig die Beiden einander sind. Das ist übrigens eines der Dinge, das ich so an meinem Großen liebe. Er ist ein absolut verantwortungsbewusster großer Bruder. Manchmal ist er zwar eine furchtbare Nervensäge, aber den Job als großen Bruder nimmt er absolut ernst.




Für den Kleinen ist das Spielen mit dem Großen das Paradies: "Mama, ... hat immer die besten Ideen!" Weil der Große so kreativ und phantasievoll ist. Spielt er mit den Kleinen, gibt es garantiert keine Langeweile.




Und schicke ich sie zusammen los, kann ich sicher sein, dass ich damit kein Risiko eingehe. An jeder Kreuzung nimmt der Große den Kleinen an die Hand und passt gut auf. Holt er ihn aus der Kita ab, hat er ihm sogar vorher ein Wassereis gekauft für den Heimweg.




Ansonsten entdecke ich immer öfter den Klon des Großen im Kleinen. Bestimmte Formulierungen oder Gesichtsausdrücke hat er sich 1:1 beim großen Bruder abgeguckt. Zum Schießen.




Ich bin auf jeden Fall sehr verliebt in meine zwei Chaoten. Wie schön, dass sie so viel miteinander anfangen können, auch wenn sie fast sechs Jahre trennen. Das könnte daran liegen, dass es als verbindendes Glied zwischen beiden den mittleren Bruder gibt. Einen, der wunderbar ausgleichen kann. Wenn nicht gerade wieder Mord und Totschlag herrscht...





Ach, ich lasse Euch einfach noch ein paar Bilder von den zwei Dritteln meines Dreamteams da.




Könnt Ihr sehen, wie stolz sie aufeinander sind?




Geschwister sind eben etwas ganz besonderes... Man kann nicht immer miteinander, aber ohne einander, geht es schon mal gar nicht.




Donnerstag, 24. August 2017

Velara in sommerlich

Hallo Ihr Lieben,
gerade hatte ich meine Hose fertiggenäht, da sprach mich auf dem Weg zum Edeka auch schon eine freundliche Rentnerin auf eben diese Hose an: "Sie haben aber eine tolle Hose. Der Stoff ist so sommerlich frisch. Wo haben Sie die denn gekauft? Die hätte ich mir auch sofort geholt."
Als ich ihr dann erklärt habe, dass ich die selbst genäht hätte, war sie angemessen beeindruckt.




Der Nächste, dem die Hose anscheinend auch sehr gut gefiel, war dann mein Ehegatte: "So eine kannst du mir auch nähen." Wie? So eine Hose? Auch in Grün? Letztendlich zeigte sich, dass er nicht im Partnerlook mit mir gehen wollte, sondern sich einfach auch so eine Wohlfühlhose wünschte.




Das kann ich definitiv verstehen, denn diese Velara von Schnittgeflüster trägt sich einfach ganz wunderbar. Und das überzeugt nicht nur rüstige Rentnerinnen und Ehemänner, sondern auch mich.




Das könnte allerdings auch an dem tollen Stretch-Jeans aus dem Glückpunkt-Shop liegen. Der trägt sich wirklich toll und ich liebe den frischen Grünton.




Nach dieser Hose habe ich auf jeden Fall beschlossen, mir noch mehr Hosen dieser Machart zu nähen. Einen tollen handgewebten Jeansstoff habe ich dafür schon geshoppt. Leider reicht die Menge wohl nicht für meinen Ehegatten... Schade eigentlich...




Falls Ihr Euch auch eine Velara nähen wollt, mein Tipp: Greift bei leicht dehnbaren Stoffen ruhig zu Euer nächstkleineren Größe. Der Schnitt ist recht großzügig gedacht.




Ansonsten kann ich das Schnittmuster mit seinem tollen Sitz nur empfehlen.




Und besorgt, dass jetzt schon Rentnerinnen auf meine Hosen abfahren, brauche ich doch auch nicht zu sein, oder?




















A little dirt never hurt...

Hallo Ihr Lieben,
die Nähszene hat definitiv ihre Abgründe, das habe selbst ich mittlerweile mitbekommen, aber die Nähszene hat auch echte Highlights, bei denen mir ganz viel Freundlichkeit und Großzügigkeit entgegengebracht wurde.
Dieses Shirt ist mal wieder ein Beispiel dafür...




Genäht hat es nämlich die liebe Petra von Stichelei für meinen Mittleren, der sich wirklich total gefreut hat. Er liebt ja klare Farben und Schnitte und so war das Raglanshirt "Enfant sportif" von der Ostseepiratin genau nach seinem Geschmack.




Fast noch besser als das Shirt fand er allerdings den Plott, ein Freebie von Salt.DSGN: A little Dirt never hurt. Die Aussage gefällt ihm sehr gut, man beachte sein Knie. Ich, typisch Lehrerin, stolpere da allerdings ein wenig über das fehlende "s". Aber der Midi liebt den Plott in dem knallenden frischen Grün. Ich mag den Stil von Salt-DSGN ohnehin total gern.




Passt ja auch perfekt zum Stoff, einem Doubleface Jersey, aus dem Glückpunkt-Shop den Petra wirklich toll in Szene gesetzt hat. Praktisch, wenn ein Stoff gleich zwei Seiten hat: Pünktchen und Streifen.




Akzentuiert hat Petra das alles mit einem fröhlichen grasgrünen Bündchen und Zierstichen.




Auch gerade der Seitenstreifen in der Ringelvariante gefällt sowohl Mutter als auch Kind sehr.




Liebe Petra, ganz lieben Dank für dieses tolle Geschenk, das auch noch so liebevoll verpackt hier bei uns ankam.




Es hat sich einfach als perfekt für unseren Urlaub auf dem Bauernhof erwiesen.
Voll im Einsatz und gerade in der Wäsche...




Ihr wisst ja, a little dirt never hurt....



Dienstag, 22. August 2017

Tessa macht den Sommer schön

Hallo Ihr Lieben,
ich gebe zu, ich bin eine Kleidertante. Ich liebe toll geschnittene Sommerkleider und mein erster Blick fällt immer auf sie. In Geschäften und auch im Internet. Seien sie nun lang oder kurz. Ich liebe Kleider.
Aber wenn ich ehrlich bin, passen zu meinem Leben T-Shirts und Röcke wesentlich besser. Irgendwie muss ich ja mit den drei Rabauken Schritt halten. Gleiches gilt für Sneaker statt High Heels.

Nachdem ich während meiner ersten Nähsommer gar keine T-Shirts genäht habe, habe ich in diesem Sommer gleich zwei Schnitte entdeckt, die mich glücklich machen.
Das eine ist die Leni von Finnleys, das zweite die Tunika Tessa von Lumali.





Ein Exemplar der Tessa zeige ich Euch heute. Es ist bereits meine dritte Tessa, was zeigt, wie gern ich den Schnitt mag. An dem Schnitt begeistern mich die liebevollen Details wie zum Beispiel die gerundete Passe, den Rückenschlitz und die kleinen Kappärmelchen.




Dieser Tessa habe ich daraufhin dann auch gerundete Säume verpasst, um die Rundungen der Passe wieder aufzugreifen.




Vernäht habe ich einen Jersey der Art Gallery, weiterhin einer meiner Lieblings-Stoffhersteller. Erstanden im Ausverkauf bei der Fachkultur, was dieses Shirt zu einem echten Schnapper in meinem Kleiderschrank macht. Falls Euch Ähnlichkeiten auffallen, die Reste dieses coolen Stoffs hatte ich neulich schon bei den Patches des Faultier-Pepes meines Kleinen verwendet. Eine tolle Farbe, wie ich finde.




Tessa ist für mich der perfekte Schnitt, wenn es etwas mehr sein soll als nur ein schlichtes T-Shirt. Das zu nähen, ist mir meist immer noch zu langweilig. Apropos Kampf gegen die Langeweile: Den Halsausschnitt habe ich wieder einmal streifenversäubert. Das mag ich so viel lieber als simple Bündchen.




Ich lasse Euch dann einfach noch ein paar Bilder da, die mein achtjähriger Profiphotograf von mir geschossen hat. Sein Honorar: Salzstangen und eine Zuckerperlenkette.
Damit war er genauso glücklich wie ich mit meiner Tessa.















Und jetzt ab damit zu RUMS.