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Sonntag, 30. April 2017

Eine frühlingsfrische Käthe...

Hallo Ihr Lieben,
als ich mich mit einer lieben Freundin zusammensetzte, um an einem gemeinsamen Nähabend, diese Käthe hier von Konfettipatterns zu nähen, fand sie mich wohl recht mutig, als sie meine Stoffauswahl sah. Ich muss gestehen, auch ich schluckte auch etwas, als ich den Stoff unverarbeitet vor mir liegen sah.




Eigentlich bin ich ja die Liebhaberin von schlicht-melierten Stoffen, aber irgendwie hatten es mir diese Mohnblumen  angetan.




Also habe ich mich mutig ans Werk gemacht. So wild gemusterte Stoffe brauchen eine schlichte Verarbeitung, da erschien mir die "Käthe" als das perfekte Schnittmuster dafür. Viel Platz, um den Stoff wirken zu lassen. Die "Käthe" ist ja ohnehin eines meiner Lieblingsschnittmuster, da es durch die Brustabnäher sehr schön geschnitten ist.




Kombiniert habe ich den Sweat mit einem mintfarbenen melierten Bündchen, das eine der Farben des Pullovers damit wieder aufgreift.




Ich fühle mich wirklich wohl in diesem unkomplizierten Pullover, der perfekt zu Ausflügen mit meinen drei Rangen passt.




Und zum Frühling, wie ich finde.




Und während ich da so stehe und für hoffentlich schöne Bilder posiere,



schleicht sich heimlich erst ein,




dann ein zweites Kind und schließlich ...




die gesamte Rasselbande aufs Bild.




Und jetzt ab damit zu RUMS.

Mittwoch, 26. April 2017

Eine maritime Mini Bethioua oder: die erste große Liebe

Hallo Ihr Lieben,
er liebt das Meer.  Das ist einfach so. Von Anfang an. Vielleicht ist es einfach das Erbgut. Vom Vater wird berichtet, dass er als ganz kleiner Dötz ehrfurchtsvoll das erste Mal am Meer stand und vollkommen ergriffen äußerte: "das doße (große) wassa!".




Ehrfurchtsvoll ist unser Kleiner allerdings nur noch, wenn ihm Wellen über den Kopf zu spülen drohen. Kopf unter Wasser findet er immer noch schlimm, übrigens auch beim Haarewaschen. Mütter sind ja manchmal grausam.




Aber vor allem hat er Spaß am Meer.  Unser Kleiner ist einer dieser Gattung, den man am Strand auch gut und gern einfach vergessen könnte. Denn der spielt einfach vor sich hin: eine Stunde, zwei Stunden. Irgendwann kommt er angelaufen und möchte etwas wissen oder verteilt sandige Küsschen.
Sehr praktisch so ein Kind. Endlich habe ich mal wieder am Strand ganze Bücher durchgelesen.




Was treibt er so in der Zeit? Wellenhopsen ist ganz weit vorn, dann die Namen der Familienmitglieder in den Sand schreiben, Ninja-Kämpfe ausfechten, springen, springen, springen, Muscheln sammeln, Steine sammeln, seine Playmobilfiguren im Sand aufbauen und vieles mehr.





Dieses Mal hat er aber ab und an den Strand verlassen. Man könnte auch sagen, er ist mir untreu geworden. Er hat sich nämlich zum ersten Mal verliebt. Und ich glaube, dass er diese erste Liebe als eine äußerst beglückende in Erinnerung behalten wird. Sie hat sich für ihn nämlich echt rentiert. Jeden Tag mit mindestens einem Schokoladeneis, einem Brownie liebevollst dekoriert mit Schlagsahne oder zumindest einer Fanta Limon.




Ihr ahnt, mit wem mein Sohn durchgebrannt ist? Er hat sich in die unglaublich nette Bedienung aus dem benachtbarten Restaurant verliebt. Alessandra heißt die hübsche, junge Frau, die auch ihrerseits in wilder Liebe zu unserem Sohn entbrannt ist.
Schon am ersten Tag offerierte mein Kleiner ihr eine Perlenarmbändchen, dass ihm zuvor von einem Straßenhändler geschenkt worden war. Das war anscheinend der Startschuss einer großen Liebe.




Ich konnte nichts tun, denn zu diesem Zeitpunkt befand ich mich noch im fernen Deutschland und versuchte meinen Schülern, die Feinheiten der deutschen Sprache beizubringen. Alessandra herzte und küsste meinen Sohn also ungehemmt und er küsste zurück und aß sich durch ganze Berge an Eis und Schokoladenkuchen.




Als ich dann am Urlaubsort eintraf, wurde ich mit Fragen konfrontiert wie: "Mama, wie alt muss ich sein, um heiraten zu dürfen?" Ich war doch erleichtert, dass dieser Zeitraum mit zehn Jahren doch noch recht üppig war.




Aber auch die Angebetete gab Vollgas, so gab es Videochats mit der potentiellen zukünftigen Schwiegermutter meines Sohnes, diverse gemeinsame Photos und weiterhin ganz viel Schokoladeneis. Sogar um gemeinsame Spaziergänge am freien Tag wurde ich gebeten.




Wie schön für meinen Sohn, dass seine erste Liebe auch derart heißblütig erwidert wurde.
Doch jetzt ist er wieder im kalten Deutschland und die Angebetete ist zwei Flugstunden entfernt. Kein Problem für den schlauen Kerl.
Ein Anruf bei der Oma: "Omi, wir müssen ganz schnell wieder nach ... fliegen?" Nur mir gestand er, dass er das vor allem möchte, weil er Alessandra so vermisst.

Und ich? Ich hätte auch nichts dagegen, bei meiner Schwiegertochter in spe einzuziehen...

Schnittmuster: Mini Bethioua von Ellepuls
Stoff: Anker-Jersey von Stick & Style
Location: unbezahlbar

Dienstag, 25. April 2017

Knopfkind und ein paar Tipps zum Photografieren des Nachwuchses

Hallo Ihr Lieben,
dass ich ein großer Fan von Lumali bin, ist Euch vielleicht schon aufgefallen, habe ich doch ihren wunderbaren Kinderhoodie „Küstenkind“ rauf- und runtergenäht. Auch ihr „Anorak“ zählt zu meinen ganz großen Lieblingen. Nun gibt es einen neuen Schnitt: das „Knopfkind“.  Die Knopfleiste in der Raglannaht macht dieses Shirt zu etwas ganz Besonderem. Und das Coolste: Ich bin die Namensgeberin.


Ich liebe ja Raglanschnitte und ich liebe Knöpfe. Warum also nicht beides auf so wunderbare Art und Weise verbinden. Meine Jungs sind ja nun bereits recht groß, aber diesen Schnitt hätte ich besonders geliebt, hätte ich noch ein Baby im Haus. Anziehen ohne Tränen!


In einem meiner letzten Posts ging es ums kinderleichte Photografieren. Gar nicht so kinderleicht erscheint aber manchen, das Ablichten des eigenen Nachwuchses.
Das hat zum einen damit zu tun, dass wir unsere Kinder ja nicht als "Barbie" oder "Ken" missbrauchen wollen, die stocksteife Kleiderständer für unser Genähtes abliefern und zum anderen damit, dass die lieben Kleinen oftmals alles andere als stocksteif sind.


Ich möchte mit diesem Beitrag übrigens keine Diskussion darüber anfangen, ob man nun die Gesichter seiner Kinder zeigen sollte oder nicht. Ich habe meine meine Entscheidung ja bereits längst getroffen. Für mich gehört das Gesicht aufs Bild, weil mir die Emotion das Wichtigste an einem gelungenen Photo ist.


Generell versuche ich bei meinen Jungs dafür zu sorgen, dass sie möglichst entspannt mit der Photosituation umgehen. Perfekt ist, wenn sie vergessen, dass ich sie ablichte.
Beim Kleinen hilft es da meist schon, sich einfach mit ihm zu unterhalten oder ihm etwas in die Hand zu geben, mit dem er spielen kann. Seien es zwei Playmobilfiguren oder ein Holzstock oder wie hier ein simples Geländer.


Wichtig finde ich auch, Photoshootings zeitlich zu begrenzen. Meine Jungs wissen, dass der ganze "Spaß" nie mehr als fünf Minuten dauert. Manchmal gestehen sie mir sogar nur zwei Minuten zu. So ist klar, dass es nicht stressig wird.


Am Schönsten werden Kinderbilder aus meiner Sicht, wenn man möglichst nah rangeht. Dazu sollte man am besten auf die Perspektive des Kinder heruntergehen. Ich setze mich zum Beispiel oft auf den Boden oder knie mich hin, um auf der gleichen Höhe zu sein.


Schön ist es, wenn man sein Kind in Aktion ablichten kann. Diese Bilder gefallen mir sehr, weil sie eben etwas vom echten Leben ausstrahlen. Da ist es auch nicht schlimm, wenn nicht das ganze Kind auf dem Bild ist. Ein Ausschnitt kann manchmal besonders spannend sein.


Heutige Digitalkameras haben keinerlei Probleme, auch Kinder in wilder Bewegung gestochen scharf abzulichten. Und falls das mal nicht zu hundert Prozent gelingt, hilft da auch oft die Schärfungsfunktion des Bildbearbeitungsprogramms. Ich nutze zum Beispiel Photoscape X.


Glücklich macht mich beim Photografieren von Kindern vor allem das Festbrennweitenobjektiv. Gerade wenn man das Kind - wie hier - möglichst weit vor einem Hintergrund platziert, bekommt man diese wunderbare für Festbrennweiten typischen Unschärfe im Hintergrund. Die lenkt die Aufmerksamkeit dann besonders gut auf den Vordergrund.
Wichtig dabei: Bei Festbrennweiten muss sich der Photograf bewegen. Also nicht stoisch auf einem Fleck stehenbleiben, sondern sich mit dem Kind bewegen. Ist auch viel lustiger.


Ich freue mich immer, wenn ich beim Betrachten der Bilder das Gefühl habe, dass das typisch der Kleiner, der Mittlere, der Große sind. Ich mag es, wenn ich denke, das Besondere jedes meiner Kinder eingefangen zu haben.
Ich sehe unsere Bilder daher auch oft als eine Art Photoalbum unserer Familie an -  nur eben eines ohne Kakaoflecken auf den Klamotten. Aber keine Angst, die gibt es auch bei uns. Nur eben auf den inoffziellen Photos.





Montag, 24. April 2017

Pinia im Oversize-Stil

Hallo Ihr Lieben,
ich habe hier noch eines meiner absoluten Wohlfühlstücke für Euch: eine Pinia von Firlefanz aus einem grandiosen Baumwollstrick von Myo Stoffe. Den hatte ich noch tapfer in meiner Stofftruhe gehütet, um ihn für ein würdiges Projekt einzusetzen.
Das habe ich mit der Pinia gefunden.




Entschieden habe ich mich für eine Oversize-Pinia. Ich habe das Schnittmuster einfach ein wenig angepasst und im Bruch jeweils einen Zentimeter hinzugegeben. Für einen entspannten Sommerabend-Überziehpulli.



Okay, und hier jetzt die ehrliche Version: Ich Dussel habe irgendwie einfach den Randstreifen neben dem Bruch vergessen. Aber nichtsdestotrotz es hat halt so sein sollen. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Mir gefällt dieser lässige Look.




Passt doch sehr gut zu diesem sehr leichten, lockeren Stoff.

Ach ja, etwas verändert hat sich der Pulli seitdem übrigens doch noch. Kurz nach der Fertigstellung hörte ich auf einmal Schreie aus dem Garten. Der Kleine hing an zwei kurzen Aststümpfen in gut 2,5m Höhe mitten in unserem Nadelgehölz. Natürlich bin ich hingespurtet und dabei dummerweise am Zaun hängengeblieben. Das leichte Gewebe machte Ratsch... Immerhin habe ich das Kind gerettet.




Ungefähr rechts auf Hüfthöhe. Seitdem hat der Pulli eine süße herzförmige Applikation aus demselben Stoff. Erinnert mich doch bitte daran, ein Photo davon zu machen.




Irgendwie war das genau das, was dem Pulli noch gefehlt hat zu seinem Glück.
Was lerne ich daraus: Meine genähten Sachen sind oftmals nicht festen Plänen zuzuordnen, sondern sollen einfach so werden, wie sie sind. Muss wohl meine Nähintuition sein.
Aber falls du noch etwas von dem tollen Stoff hast, Corina, ich schreie laut hier...





Und jetzt ab damit zu RUMS.

Sonntag, 23. April 2017

Allesdrin für den Urlaub...

Hallo Ihr Lieben,
als ich vor drei Jahren auch über Ostern an unseren Lieblingsort geflogen bin, hatte ich gerade so eben das Nähen für mich entdeckt und mir eine Tasche für den Urlaub genäht: die Allesdrin von Farbenmix.
Damals habe ich als absolute Anfängerin noch sehr genau in die Anleitung gucken müssen , damit am Ende die große Beuteltasche dabei herauskommt.




Jetzt drei Jahre später schließt sich der Kreis: Wieder habe ich einen Versuch mit der Allesdrin gestartet und siehe da, sie ging mir doch schon deutlich leichter von Hand. Wieder wurde es die Urlaubstasche für den Lieblingsort. Zwar gibt es schon lange kein Wickelkind mehr in unserem Haushalt, aber am Meer schleppt man ja doch so einiges an Ausrüstung mit sich herum.




Eine Ausrüstung, die diese Tasche locker fasst. Wie übrigens auch gut 300g Sand, die ich beim Auspacken dann anscheinend außer Landes geschmuggelt hatte.




Ich habe ja seit einiger Zeit das Vergnügen für die liebe Ulla vom "Wunderland der Stoffe" Stoffe vernähen zu dürfen und freue mich immer wieder, wenn von ihr einer weiterer toller Stoffvorschlag kommt.




Dieses Mal war es dieser wunderschöne Kirschblütenstoff. Ich mag diese zarten Zweige mit den weißen Blüten wirklich sehr. Kombiniert habe ich ihn mit einem dunkelbraunen Vintage Kunstleder.




Kleinere Akzente habe ich dann mit einem Baumwollband im Fischgrätmuster und ein paar Knöpfen gesetzt.



Auch für das Innenfutter hatte Ulla einen farblich perfekt passenden Stoff: Baumwollblümchen in mint.




Auch das weitere Zubehör wie Gurtband, Schieber und D-Ring habe ich im Wunderland der Stoffe gefunden.




Ich zeige Euch heute einmal auch ein paar Tragebilder der Tasche, damit Ihre eine Größenvorstellung dieser Riesentasche bekommt.
Aber auch, wenn sie wirklich große Dimensionen hat, trägt sie sich ganz wunderbar, da sie sich aufgrund ihrer Form so schön an den Körper schmiegt.




Ein Schnittmuster, das ich Euch sehr ans Herz legen kann. Auch dieses gibt es übrigens im Wunderland der Stoffe. Taschennähen  macht auch einfach zu viel Spaß!




Die Allesdrin kommt übrigens im Ebook im Duett mit ihrer kleinen Schwester... Die könnte ich doch eigentlich auch noch mal ausprobieren...





Und jetzt ab damit zu RUMS.



Der Sommer kommt mit Valery.... oder kindersichere Phototipps

Hallo Ihr Lieben,
ich melde mich zurück aus dem Urlaub. Schön war es, warm, sonnig und entspannt...
Aber vielleicht ist das auch kein Wunder in so beschwingten Sommerkleidchen.




Ich lese während meiner Probenähen immer wieder, dass sich meine Kolleginnen die Haare raufen, wenn es darum geht, dass ihre wunderbaren Werke abgelichtet werden sollen. Irgendwie scheinen da die Ehemänner oft nicht die passenden Ansprechpartner zu sein.




Entweder gehen sie sehr unmotiviert ans Werk oder sie scheinen eher daran interessiert daran zu sein, den heimischen Garten in seiner voller Pracht abzulichten, sodass sich die Gattin irgendwo als kleines Detail neben der Wäschespinne wiederfindet.




Ich habe deswegen das Bildermachen vor allem meinen beiden großen Jungs (9 und 12 Jahre übertragen). Die können das und haben auch ein paar Tipps für Euch, worauf es beim Photografieren ankommt.




Zum einen geht es vor allem um das abzulichtende Werk. Das sollte im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen, wenn auch nicht unbedingt in der Mitte des Bildes. Hier hilft der Goldene Schnitt mit der 1/3 - 2/3 Regel. Achtet also darauf, das Motiv nicht ganz mittig auf dem Bildausschnitt zu platzieren, sondern ein wenig nach links oder rechts versetzt. Wichtig aber ist der Mut zur Großflächigkeit.




Dann ist es schön, wenn der oder die Photografierte quasi ins Bild hineinschaut und nicht aus dem Bild heraus.
Auch ein ruhiger Hintergrund hilft, das Genähte wirken zu lassen. Hier fanden wir die blaue Tür einen tollen Kontrast zum Kleid. Auch Zuhause arbeite ich sehr oft mit demselben ruhigen Hintergrund. Ich mag die Bilder gern schlicht, das Genähte soll ja wirken.



Auch ist es immer wieder schön, ein paar Details einzufangen, wie hier den Halsausschnitt und die Raffung am Oberteil.
Da hilft generell ein gutes Festbrennweiten-Objektiv. Ich selber habe eine wirkliche Anfänger-Spiegelreflexkamera von Canon. Die gibt es oft im Angebot schon für wirklich kleines Geld. Das Festbrennweitenobjektiv, das ich mir dazu gegönnt habe, kostet auch gerade einmal einen Hunderter. Eine gute Investition. Meine Bilder haben dadurch sehr gewonnen.

Das alles sind Tipps, die wie gesagt schon Neunjährige problemlos umgesetzt bekommen. Dazu noch etwas Spaß daran, auch mal etwas ungewöhnliche Bildschnitte auszuprobieren und es fluppt. Meist investieren wir so drei bis fünf Minuten für ein Shooting und haben dann ein paar nette Bilder.
Den Rest bekommt man mit einem guten Bildbearbeitungsprogramm immer gerettet. Ich arbeite mit Photoscape X, auch wenn ich seit der Anschaffung des Festbrennweiten-Objektivs fast nur noch den Bildausschnitt bearbeiten muss.

Mein Kleid ist übrigens (wieder einmal) die Valery von Romy. Für mich einfach ein perfekt unkomplizierter und vor allem gut sitzender Schnitt. Genäht aus einem Viskosejersey aus dem Glückpunkt Shop. Ein echter Geheimtipp für florale Muster.
Leider momentan noch zu kalt für dieses grässliche Wetter hier.
Aber der Sommer kommt doch bestimmt...



Und jetzt ab damit zu RUMS.