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Dienstag, 25. April 2017

Knopfkind und ein paar Tipps zum Photografieren des Nachwuchses

Hallo Ihr Lieben,
dass ich ein großer Fan von Lumali bin, ist Euch vielleicht schon aufgefallen, habe ich doch ihren wunderbaren Kinderhoodie „Küstenkind“ rauf- und runtergenäht. Auch ihr „Anorak“ zählt zu meinen ganz großen Lieblingen. Nun gibt es einen neuen Schnitt: das „Knopfkind“.  Die Knopfleiste in der Raglannaht macht dieses Shirt zu etwas ganz Besonderem. Und das Coolste: Ich bin die Namensgeberin.


Ich liebe ja Raglanschnitte und ich liebe Knöpfe. Warum also nicht beides auf so wunderbare Art und Weise verbinden. Meine Jungs sind ja nun bereits recht groß, aber diesen Schnitt hätte ich besonders geliebt, hätte ich noch ein Baby im Haus. Anziehen ohne Tränen!


In einem meiner letzten Posts ging es ums kinderleichte Photografieren. Gar nicht so kinderleicht erscheint aber manchen, das Ablichten des eigenen Nachwuchses.
Das hat zum einen damit zu tun, dass wir unsere Kinder ja nicht als "Barbie" oder "Ken" missbrauchen wollen, die stocksteife Kleiderständer für unser Genähtes abliefern und zum anderen damit, dass die lieben Kleinen oftmals alles andere als stocksteif sind.


Ich möchte mit diesem Beitrag übrigens keine Diskussion darüber anfangen, ob man nun die Gesichter seiner Kinder zeigen sollte oder nicht. Ich habe meine meine Entscheidung ja bereits längst getroffen. Für mich gehört das Gesicht aufs Bild, weil mir die Emotion das Wichtigste an einem gelungenen Photo ist.


Generell versuche ich bei meinen Jungs dafür zu sorgen, dass sie möglichst entspannt mit der Photosituation umgehen. Perfekt ist, wenn sie vergessen, dass ich sie ablichte.
Beim Kleinen hilft es da meist schon, sich einfach mit ihm zu unterhalten oder ihm etwas in die Hand zu geben, mit dem er spielen kann. Seien es zwei Playmobilfiguren oder ein Holzstock oder wie hier ein simples Geländer.


Wichtig finde ich auch, Photoshootings zeitlich zu begrenzen. Meine Jungs wissen, dass der ganze "Spaß" nie mehr als fünf Minuten dauert. Manchmal gestehen sie mir sogar nur zwei Minuten zu. So ist klar, dass es nicht stressig wird.


Am Schönsten werden Kinderbilder aus meiner Sicht, wenn man möglichst nah rangeht. Dazu sollte man am besten auf die Perspektive des Kinder heruntergehen. Ich setze mich zum Beispiel oft auf den Boden oder knie mich hin, um auf der gleichen Höhe zu sein.


Schön ist es, wenn man sein Kind in Aktion ablichten kann. Diese Bilder gefallen mir sehr, weil sie eben etwas vom echten Leben ausstrahlen. Da ist es auch nicht schlimm, wenn nicht das ganze Kind auf dem Bild ist. Ein Ausschnitt kann manchmal besonders spannend sein.


Heutige Digitalkameras haben keinerlei Probleme, auch Kinder in wilder Bewegung gestochen scharf abzulichten. Und falls das mal nicht zu hundert Prozent gelingt, hilft da auch oft die Schärfungsfunktion des Bildbearbeitungsprogramms. Ich nutze zum Beispiel Photoscape X.


Glücklich macht mich beim Photografieren von Kindern vor allem das Festbrennweitenobjektiv. Gerade wenn man das Kind - wie hier - möglichst weit vor einem Hintergrund platziert, bekommt man diese wunderbare für Festbrennweiten typischen Unschärfe im Hintergrund. Die lenkt die Aufmerksamkeit dann besonders gut auf den Vordergrund.
Wichtig dabei: Bei Festbrennweiten muss sich der Photograf bewegen. Also nicht stoisch auf einem Fleck stehenbleiben, sondern sich mit dem Kind bewegen. Ist auch viel lustiger.


Ich freue mich immer, wenn ich beim Betrachten der Bilder das Gefühl habe, dass das typisch der Kleiner, der Mittlere, der Große sind. Ich mag es, wenn ich denke, das Besondere jedes meiner Kinder eingefangen zu haben.
Ich sehe unsere Bilder daher auch oft als eine Art Photoalbum unserer Familie an -  nur eben eines ohne Kakaoflecken auf den Klamotten. Aber keine Angst, die gibt es auch bei uns. Nur eben auf den inoffziellen Photos.





Montag, 24. April 2017

Pinia im Oversize-Stil

Hallo Ihr Lieben,
ich habe hier noch eines meiner absoluten Wohlfühlstücke für Euch: eine Pinia von Firlefanz aus einem grandiosen Baumwollstrick von Myo Stoffe. Den hatte ich noch tapfer in meiner Stofftruhe gehütet, um ihn für ein würdiges Projekt einzusetzen.
Das habe ich mit der Pinia gefunden.




Entschieden habe ich mich für eine Oversize-Pinia. Ich habe das Schnittmuster einfach ein wenig angepasst und im Bruch jeweils einen Zentimeter hinzugegeben. Für einen entspannten Sommerabend-Überziehpulli.



Okay, und hier jetzt die ehrliche Version: Ich Dussel habe irgendwie einfach den Randstreifen neben dem Bruch vergessen. Aber nichtsdestotrotz es hat halt so sein sollen. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Mir gefällt dieser lässige Look.




Passt doch sehr gut zu diesem sehr leichten, lockeren Stoff.

Ach ja, etwas verändert hat sich der Pulli seitdem übrigens doch noch. Kurz nach der Fertigstellung hörte ich auf einmal Schreie aus dem Garten. Der Kleine hing an zwei kurzen Aststümpfen in gut 2,5m Höhe mitten in unserem Nadelgehölz. Natürlich bin ich hingespurtet und dabei dummerweise am Zaun hängengeblieben. Das leichte Gewebe machte Ratsch... Immerhin habe ich das Kind gerettet.




Ungefähr rechts auf Hüfthöhe. Seitdem hat der Pulli eine süße herzförmige Applikation aus demselben Stoff. Erinnert mich doch bitte daran, ein Photo davon zu machen.




Irgendwie war das genau das, was dem Pulli noch gefehlt hat zu seinem Glück.
Was lerne ich daraus: Meine genähten Sachen sind oftmals nicht festen Plänen zuzuordnen, sondern sollen einfach so werden, wie sie sind. Muss wohl meine Nähintuition sein.
Aber falls du noch etwas von dem tollen Stoff hast, Corina, ich schreie laut hier...



Sonntag, 23. April 2017

Allesdrin für den Urlaub...

Hallo Ihr Lieben,
als ich vor drei Jahren auch über Ostern an unseren Lieblingsort geflogen bin, hatte ich gerade so eben das Nähen für mich entdeckt und mir eine Tasche für den Urlaub genäht: die Allesdrin von Farbenmix.
Damals habe ich als absolute Anfängerin noch sehr genau in die Anleitung gucken müssen , damit am Ende die große Beuteltasche dabei herauskommt.




Jetzt drei Jahre später schließt sich der Kreis: Wieder habe ich einen Versuch mit der Allesdrin gestartet und siehe da, sie ging mir doch schon deutlich leichter von Hand. Wieder wurde es die Urlaubstasche für den Lieblingsort. Zwar gibt es schon lange kein Wickelkind mehr in unserem Haushalt, aber am Meer schleppt man ja doch so einiges an Ausrüstung mit sich herum.




Eine Ausrüstung, die diese Tasche locker fasst. Wie übrigens auch gut 300g Sand, die ich beim Auspacken dann anscheinend außer Landes geschmuggelt hatte.




Ich habe ja seit einiger Zeit das Vergnügen für die liebe Ulla vom "Wunderland der Stoffe" Stoffe vernähen zu dürfen und freue mich immer wieder, wenn von ihr einer weiterer toller Stoffvorschlag kommt.




Dieses Mal war es dieser wunderschöne Kirschblütenstoff. Ich mag diese zarten Zweige mit den weißen Blüten wirklich sehr. Kombiniert habe ich ihn mit einem dunkelbraunen Vintage Kunstleder.




Kleinere Akzente habe ich dann mit einem Baumwollband im Fischgrätmuster und ein paar Knöpfen gesetzt.



Auch für das Innenfutter hatte Ulla einen farblich perfekt passenden Stoff: Baumwollblümchen in mint.




Auch das weitere Zubehör wie Gurtband, Schieber und D-Ring habe ich im Wunderland der Stoffe gefunden.




Ich zeige Euch heute einmal auch ein paar Tragebilder der Tasche, damit Ihre eine Größenvorstellung dieser Riesentasche bekommt.
Aber auch, wenn sie wirklich große Dimensionen hat, trägt sie sich ganz wunderbar, da sie sich aufgrund ihrer Form so schön an den Körper schmiegt.




Ein Schnittmuster, das ich Euch sehr ans Herz legen kann. Auch dieses gibt es übrigens im Wunderland der Stoffe. Taschennähen  macht auch einfach zu viel Spaß!




Die Allesdrin kommt übrigens im Ebook im Duett mit ihrer kleinen Schwester... Die könnte ich doch eigentlich auch noch mal ausprobieren...







Der Sommer kommt mit Valery.... oder kindersichere Phototipps

Hallo Ihr Lieben,
ich melde mich zurück aus dem Urlaub. Schön war es, warm, sonnig und entspannt...
Aber vielleicht ist das auch kein Wunder in so beschwingten Sommerkleidchen.




Ich lese während meiner Probenähen immer wieder, dass sich meine Kolleginnen die Haare raufen, wenn es darum geht, dass ihre wunderbaren Werke abgelichtet werden sollen. Irgendwie scheinen da die Ehemänner oft nicht die passenden Ansprechpartner zu sein.




Entweder gehen sie sehr unmotiviert ans Werk oder sie scheinen eher daran interessiert daran zu sein, den heimischen Garten in seiner voller Pracht abzulichten, sodass sich die Gattin irgendwo als kleines Detail neben der Wäschespinne wiederfindet.




Ich habe deswegen das Bildermachen vor allem meinen beiden großen Jungs (9 und 12 Jahre übertragen). Die können das und haben auch ein paar Tipps für Euch, worauf es beim Photografieren ankommt.




Zum einen geht es vor allem um das abzulichtende Werk. Das sollte im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen, wenn auch nicht unbedingt in der Mitte des Bildes. Hier hilft der Goldene Schnitt mit der 1/3 - 2/3 Regel. Achtet also darauf, das Motiv nicht ganz mittig auf dem Bildausschnitt zu platzieren, sondern ein wenig nach links oder rechts versetzt. Wichtig aber ist der Mut zur Großflächigkeit.




Dann ist es schön, wenn der oder die Photografierte quasi ins Bild hineinschaut und nicht aus dem Bild heraus.
Auch ein ruhiger Hintergrund hilft, das Genähte wirken zu lassen. Hier fanden wir die blaue Tür einen tollen Kontrast zum Kleid. Auch Zuhause arbeite ich sehr oft mit demselben ruhigen Hintergrund. Ich mag die Bilder gern schlicht, das Genähte soll ja wirken.



Auch ist es immer wieder schön, ein paar Details einzufangen, wie hier den Halsausschnitt und die Raffung am Oberteil.
Da hilft generell ein gutes Festbrennweiten-Objektiv. Ich selber habe eine wirkliche Anfänger-Spiegelreflexkamera von Canon. Die gibt es oft im Angebot schon für wirklich kleines Geld. Das Festbrennweitenobjektiv, das ich mir dazu gegönnt habe, kostet auch gerade einmal einen Hunderter. Eine gute Investition. Meine Bilder haben dadurch sehr gewonnen.

Das alles sind Tipps, die wie gesagt schon Neunjährige problemlos umgesetzt bekommen. Dazu noch etwas Spaß daran, auch mal etwas ungewöhnliche Bildschnitte auszuprobieren und es fluppt. Meist investieren wir so drei bis fünf Minuten für ein Shooting und haben dann ein paar nette Bilder.
Den Rest bekommt man mit einem guten Bildbearbeitungsprogramm immer gerettet. Ich arbeite mit Photoscape X, auch wenn ich seit der Anschaffung des Festbrennweiten-Objektivs fast nur noch den Bildausschnitt bearbeiten muss.

Mein Kleid ist übrigens (wieder einmal) die Valery von Romy. Für mich einfach ein perfekt unkomplizierter und vor allem gut sitzender Schnitt. Genäht aus einem Viskosejersey aus dem Glückpunkt Shop. Ein echter Geheimtipp für florale Muster.
Leider momentan noch zu kalt für dieses grässliche Wetter hier.
Aber der Sommer kommt doch bestimmt...



Freitag, 14. April 2017

Pinio is on the road again...

Hallo Ihr Lieben,
vielleicht wird dieses Kind einmal ein Philosoph. Er ist nämlich ein ganz genauer Beobachter der Welt und stellt dann sehr treffende Fragen. Das hätte mir schon beim ersten Blick auf diese wachen Augen klar sein sollen.




Manchmal ist man dann sehr überrascht, wenn so vollkommen unvermittelt, wenn man ihn gerade harmlos spielend wähnt, wieder so eine genaue Beobachtung kommt.




Er diskutiert dann seine Beobachtungen auch sehr gern mit uns aus und ich muss mich dann ziemlich anstrengen, um all seine Fragen beantworten zu können.




Manchmal würde ich ohnehin gern verstehen, wie so ein sechsjähriges Gehirn funktioniert. Es sammelt anscheinend die seltsamsten Wissensbrocken absolut wild sortiert beieinander. Er weiß, welches die höchsten Trümpfe beim Doppelkopf sind, wie man auf Spanisch bis zehn zählt, die Namen der wichtigsten Ninjagos und vieles mehr.



Vor allem hat er aber eine große soziale Intelligenz und achtet sehr darauf, wie Menschen miteinander umgehen. Sein Blick auf die Welt ist nicht nur geprägt von großer Neugier, sondern auch von sehr viel Liebe.




Während ich den jungen Mann hier so beim Spielen und Philosophieren beobachte, trägt er übrigens das wunderbare Schnittmuster "Pinio" von  Firlefanz. Perfekt für den Spielplatz, wie ich finde, weil gleichermaßen lässig, unkompliziert als auch bequem.




Und da das Nähen so fix geht, bleibt auch genügend Zeit zum Mitspielen für Muttern.




Dieses Mal habe ich übrigens einen schönen Jersey aus dem Glückpunkt Shop verarbeitet. Ich mag dieses melierte Blau so sehr. Und meinem Sohn gefallen die Motorräder auch ausnehmend gut: https://goo.gl/vEa6XB



Donnerstag, 6. April 2017

Frau Aiko für mich!

Hallo Ihr Lieben,
ich gestehe, ich habe mehrere Süchte: Zum einen horte ich Stoff in rauen Mengen, zum anderen liebe ich Schnittmuster. Ordnerweise führen sie ein tristes Leben in unserem Keller, jedes sorgfältig in eine Prospekthülle gepackt. Denn meist nähe ich mich ja durch diverse Probenähen und teste aktuelle Schnitte.
Das führt dazu, dass es in meinem überreichen Vorrat auch Schnittmuster gibt, die ich noch nie genäht habe, obwohl sie mir extrem gut gefallen.




Manchmal schaffe ich es, diese "Kellerschönheiten" zum Leben zu erwecken, denn als mich die liebe Ulla vom "Wunderland der Stoffe" fragte, ob ich nicht gern ihren wunderschönen Jeans-Chambry vernähen würde, fiel mir sofort "Frau Aiko" von Schnittreif ein.




Frau Aiko ist eines dieser Projekte, das man am Vorabend entspannt starten kann, wenn einem spontan auffällt, dass man für den nächsten Morgen ein nettes Blüschen braucht.
Denn mehr als eine gute Stunde Arbeit braucht man kaum für das schöne Stück.




Mich erinnert es in der Schnittführung ja an die ganz klar geschnittenen japanischen Schnittmuster. Ich mag ja eine klare Schnittführung, die die verwendeten Stoffe einfach wirken lässt. Mit den Dreiviertelärmeln ist Frau Aiko doch wie gemacht für den Frühling.




Den Ausschnitt habe ich übrigens, wie im Ebook auch als Variante angegeben, mit einem Beleg versäubert. Auch das eine sehr einfache und anfängerfreundliche Möglichkeit, zu einem schönen Ausschnitt zu kommen.




Frau Aiko kommt übrigens komplett ohne Knöpfe oder Reißverschlüsse aus. Besonderen Pfiff bekommt der Schnitt durch die beiden aufgesetzten Taschen.





Und den tollen Stoff bekommt Ihr hier: http://www.wunderland-der-stoffe.de/Stoffe/Jeans/Leichter-Jeans-Bluemchen-schwarz-jeansblau::7478.html Den gibt es übrigens auch noch mit kleinen Schwalben. Auch sehr süß.




Und jetzt ab damit zu RUMS.

Mittwoch, 5. April 2017

Pinia goes big!


Hallo Ihr Lieben,
auch ich hatte noch die tollen Streifen von Mamasliebchen unter meinen Stoffvorräten. Einfach, weil es mir das tiefe Blau sehr angetan hatte. 
Genäht habe ich mir daraus „Pinia“, das erste „erwachsene“ Schnittmuster von Firlefanz. Von uns Probenäherinnen bei Kristina eingefordert, weil wir alle so verliebt in ihren Kinderschnitt „Pinio“ waren. Wir waren uns einig, dass es diesen tollen Fledermaus-Pullover für uns alle geben müsse.




Da der Stoff seine ganz eigene Wirkung hat, habe ich mich  hier für eine sehr schlichte Verarbeitung entschieden. Diese Pinia ist allein aus Sommersweat gearbeitet. Quasi in Millimeterarbeit, damit auch auch mit dem Stoff auskam.




Deswegen habe ich unten statt eines Bündchens auch den Saum einfach per Streifenversäuberung geschlossen. Mehr war nicht drin. Ich finde aber, dass das durchaus eine gute Alternative zum normalen Bündchen darstellt. Und ich kann Euch sagen, dass ich aufgeatmet habe, als klar war, dass am Ende ein ganzer Pullover herauskommen würde.




Ich finde, dass Pinia wirklich ein Schnitt ist, der Stoffe wirken lässt. Auch wenn ich große Lust habe, einmal eine Variante zu nähen, die alle Feinheiten des Schnitts zeigt: die tollen Taschen, die schöne überkreuzte Kapuze.




Aber das mag ich ja ohnehin an neuen Schnitten: Wenn man nicht gleich mit der ersten Version alles ausgereizt hat, sondern schon wieder Lust auf ein neues, noch anderes Stück hat. 
Auch wenn es dabei hilfreich wäre, wenn man so etwas wie freie „Nähzeit“ käuflich erwerben könnte.



Pinia geht heute online und Ihr bekommt sie hier: https://de.dawanda.com/product/114218795-ebook-pinia-fledermausshirt-fuer-damen-gr-32-54 oder hier: https://www.makerist.de/users/firlefanz




Vielleicht habt Ihr ja ein wenig mehr freie Nähzeit als ich im Angebot...



Und jetzt ab damit zu RUMS.