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Donnerstag, 19. Mai 2016

Mini Chill@home für chillige Stunden

Hallo Ihr Lieben,
mein Kleinster ist ein bekennendes Kuschelkind. Von unseren drei Söhnen ist er derjenige, dem am meisten am Austausch von Zärtlichkeiten gelegen ist. Vorzugsweise in der Nacht...
Wenn er dann in unser Bett gekrochen kommt, findet er in nullkommanix die perfekte schmiegige Einschlafposition in meinem Arm.
Aber auch sonst hat er es gern kuschelig.

Da hat mich der Wolkenjersey von der Handmadebox doch sofort verleitet, ihm ein kuschelweiches Outfit für die chilligen Stunden des Tages zu verpassen.





Endlich habe ich einmal eine Mini Chill@home von Muckelie ausprobiert und ich muss sagen, ich bin wirklich angetan. Aufgrund des sehr lässigen Haremslooks war ich mir im Vorfeld nicht ganz so sicher, wie "jungstauglich" die Hose denn nun ist. Auch wenn ich solche Schubladen wie "jungstauglich" generell eher unnötig finde.
Die Hose sitzt locker und lässig und der Kleine findet sie richtig gut.





Um das Outfit abzurunden, habe ich dazu einen Steampunk aus der Ottobre genäht. Die Sattelarme setzen den schönen grauen Ringeljersey der Handmadebox richtig schön in Szene. Ich liebe Ringel - immer und überall. Ringel sind aus meiner Sicht einfach fast immer ein super Kombistoff.  Und da Querstreifen ja bei uns Großen angeblich auftragen, müssen halt meine Söhne meine Ringelleidenschaft ausbaden. Tun sie Gott sei Dank auch sehr bereitwillig.

Der Steampunk ist superschnell genäht und ist einfach ein perfekter Raglanschnitt.
Da verzichte selbst ich einmal auf meine heißgeliebten Kapuzen.




Das Shirt habe ich an allen Säumen streifenversäubert - Ich mag diesen skandinavisch angehauchten Touch. Und wer noch mal wissen möchte, wie man am unkomplizierten streifenversäubert, guckt bitte hier.




Ich bin auf jeden Fall - ganz die stolze Mutter - mal wieder heißverliebt in dieses wunderbare Kuschelkind  und denke ich werde ihn gleich mal mit einer Runde Kuscheleinheiten überfallen.

Was eine sehr gute Idee ist, denn morgen geht es zur Omi und die hat bestimmt dieselbe Idee, wenn sie ihn so sieht.
Also lieber mal ein bisschen auf Vorrat kuscheln.





Denn nicht ist besser als ein schmiegewarmes Kind, das mir dann noch folgendes ins Ohr säuselt: "Mami, du bist die allerbeste Mami auf der ganzen Welt!". Denn Komplimente verteilen, das kann er wie ein Großer. Muss er wohl vom Papa geerbt haben...





Also lasse ich Euch noch ein paar Bilder da, während ich mein kleines Wölkchen suche...















Montag, 16. Mai 2016

Mein Sommer heißt Clary

Hallo Ihr Lieben,
mein Sommer heißt in diesem Jahr Clary.
Lange Jahre war ich sommerein, sommeraus überzeugte Kleidchenträgerin.
Im Herbst musste ich mich dann jedes Mal erst wieder an Hosen gewöhnen, besser gesagt an Jeans, denn andere Alternativen gab es bei mir zu diesem Beinkleid nicht.

Dann wurde ich das erste Mal schwanger und danach kam die Stillzeit. Die meisten Kleider funktionieren da nicht wirklich gut und meine Kleider wurden traurig in die hinterste Ecke des Kleiderschranks verbannt. Da ich eine überzeugte Langzeitstillerin war für lange Zeit. Noch stillend wurde ich das zweite Mal schwanger, dann das dritte Mal.

Was soll ich sagen, meine Kleider verstaubten ziemlich in ihrer dunklen Ecke.




Aber jetzt, da die Kinder schon längst alle aus Gläsern trinken, ist da wieder eine neue Ära Kleid angebrochen. Das Kleid und ich bilden wieder ein festes Sommerteam.
Als ich da den Entwurf zur Clary von Drei Ems sah, wusste ich, dass das mein Kleiderschnitt wird.
Denn Clary verzeiht auch, dass ein Bauch nach drei Schwangerschaften nicht mehr aussieht wie der einer fitnesssüchtigen Zwanzigjährigen. Das Wasserfalloberteil des Kleides ist ein echter Figurschmeichler.




Hin zu kommt, dass Clary einfach total unkompliziert ist. Mit einem Gummiband auf Taille gehalten, schließt sich ein schlichter  Rockteil an. Das ist superschnell zu nähen. Selbst mit den im Schnitt enthaltenen Taschen, auf die ich hier aufgrund des ohnehin schon sehr präsenten Musters verzichtet habe, ist ein Kleid locker in einer Stunde genäht.




Ein wunderschönes Teil auch gerade für Nähanfänger. Total unkompliziert zu nähen, aber mit großer Wirkung, wie ich finde. Und Clary geht wie hier als entspanntes Kleid für einen Sonnentag, aber auch  als sehr elegante Version. Einfach sehr wandelbar, je nach Material.





Vernäht habe ich übrigens einen Jersey von Monaluna namens "Raaga groove" verkauft. Eigentlich bin ich ja ein großer Fan vor allem sehr schlichter Stoffe. Für mich und auch für die Kinder greife ich mittlerweile am liebsten zu Unistoffen, aber manchmal kann ich dann doch nicht widerstehen.
Hier hatten es mir die leuchtstarken Ornamente einfach angetan.




Passend dazu habe ich dann auch extra meine roten Sommerschühchen aus dem Schrank geholt.




Diese Clary hat übrigens kleine Ärmelchen, es gibt sie aber auch ärmellos. Auch so ein Modell habe ich mir gegönnt, aber das zeige ich Euch ein anderes Mal.



Und jetzt ab damit zu RUMS.

Sonntag, 15. Mai 2016

Eine Dea für meine Mami

Hallo Ihr Lieben,
ich bin ein Glückskind, denn neben drei ganz wunderbaren Kindern habe ich nicht nur einen ganz wunderbaren Ehemann, sondern generell eine wirklich tolle Familie.
Eine, bei der man sich immer bestens aufgehoben fühlt.

Was eine gute Mutter ausmacht, ist bei uns gerade ein großes Thema. Ich vermute, ausgelöst durch den Muttertag. So erzählte mein mir mein Jüngster heute, dass ich die beste Mutter überhaupt sei, da mein Herz so lieb wäre wie das von Gott.
Hmmm, er braucht wohl noch ein paar Jahre mehr mit mir, um mich wirklich zu kennen.

Wer aber auf jeden Fall so ein gutes Herz hat, das ist meine Mutter.
Von meiner süßen Mami trennen mich ja normalerweise gleich 300 km Luftlinie, umso froher bin ich, dass wir diese an diesem Wochenende mal wieder überwunden haben und ich ihr ihr eigentliches Muttertagsgschenk überreichen konnte. Und damit meine ich nicht die drei Enkelsöhne, die wieder alles geben werden, um ihr Haus zu verwüsten...

Meine Mami hat zum Muttertag eine neue Tasche bekommen. Natürlich musste das die Dea von Miss Lilu werden. Diese hier:




Wenn ich aber ehrlich bin, hat sie sie eigentlich von der lieben Mirja von Glueckpunkt.de bekommen, denn von ihr trudelte in den letzten Tagen ein Päckchen mit diesen wunderbaren Stoffen in unser Haus.

Ich fand das total klasse, denn damit hat mir Mirja die immer wieder schwere Entscheidung, welche Stoffe ich kombinieren soll, abgenommen. Guckt doch auch mal bei ihr vorbei, sie hat wirklich tolle Stoffe.




Für meine Mami hat sie den ziegelroten Baumwollstoff "Blumen" entdeckt in Kombination mit dem Taschenstoff Rom in petrol und dem Feinkord Elsa.






Für mich eine ungewohnt knallige Farbkombination, aber beim Nähen war ich begeistert, wie vielfältig Dea eigentlich immer funktioniert. Diese Tasche schafft es, ganz verschiedene Stoffe toll in Szene zu setzen. Der rote Blumenstoff hat eine fast leinenartige Struktur, die als Klappe ganz wunderbar wirkt. Das Rot hat einfach eine wunderschöne Farbnuance, so ein Ziegelrot, das man selten bekommt.




Abgesetzt habe ich das Ganze mit Kunstlederpaspeln. Hinzu kam ein dunkelantrazitfarbenes Baumwoll-Gurtband und die ja schon bei den beiden anderen Deas zum Einsatz gekommene Gardinenöse als Verschlusslösung. Für diese Idee könnt ich die liebe Sandra von Miss Lilu noch immer knutschen.




Auf jeden Fall ist die neue Besitzerin ganz begeistert von ihrer neuen Tasche und besonders auch von all dem Stauraum, den die Dea bietet.




Da sind diverse Fächer, in denen man eine Menge unterbringen kann. Auch wenn man nicht mehr jeden Tag mit drei Kindern verbringt, sammelt Frau doch so einiges an im Laufe eines Lebens.




Also habe ich den wunderschönen Außenstoff auch gleich fürs Innenleben verwendet. Auch da gibt es reichlich Stauraum.
Ich würde sagen, mit dieser Variante habe ich dann meine Sommervariante genäht.




Welche der drei Deas gefällt Euch denn jetzt am besten?



Und jetzt ab damit zu RUMS.

Freitag, 13. Mai 2016

Bethioua Mini fürs Mini-Monster plus Anleitung für die Streifenversäuberung.

Hallo Ihr Lieben,
habt Ihr auch so ein "Angstthema" beim Nähen?

Bei mir war es ganz lange die Streifenversäuberung. Und wie es so ist mit manchen Ängsten, wenn man sie überwunden hat, fragt man sich, wo eigentlich das Problem lag.




Man braucht einfach nur die richtigen Übungsobjekte.
Als mir die liebe Jasmin von der Handmadebox diesen wunderbaren geringelten Baumwolljersey geschickt hat, war mir ganz schnell klar, dass ich aus ihm eine Bethioua Mini von Elle Puls nähen muss. Ich muss zwar jedes Mal überlegen, in welcher Reihenfolge ich die ganzen Vokale im Namen des Schnittmuster unterbringe, aber ich bin mir immer wieder sicher, dass ich diesen Schnitt einfach unglaublich cool finde.




Die so lässige Ärmellösung ist einfach genau richtig, um den türkisen Streifenjersey so richtig in Szene zu setzen. Dadrunter toben sich dann die Monstellos der Stoffwelten aus und die brauchen auch einen ruhigeren Partner wie die Ringel, um richtig zu wirken.




Der Bogensaum schreit ja förmlich nach einer Streifenversäuberung, denn mit einem normal genähten Bündchen fällt er längst nicht so schön wie hier. Ein guter Grund, sich seinen Ängsten zu stellen. Gleiches gilt auch für den Halssaum und dort sieht es dann auch einfach von innen klasse aus.




Seitdem ich den Bündchenstreifen mit deutlichem Zug zunächst mit der Ovi annähe, ist die Streifenversäuberung auch kein Angstgegner mehr, sondern macht einfach Spaß. Zumal sich der leichte Streifenjersey so schön verarbeiten lässt. Dann liegt die Streifenversäuberung nämlich auch nicht so dick auf, als wenn man mit Bündchenstoff arbeitet.




Hier die einzelnen Arbeitsschritte, falls Ihr auch noch Ängste bewältigen müsst:

1. Ihr näht einen 4,5 cm breiten Streifen Jersey gedehnt rechts auf die linke Seite des Shirtstoffs an.  Dabei ruhig ordentlich dehnen, weil ich ansonsten am Ende die klassischen Wellen habt. Ich lasse dabei den ersten und den letzten Zentimeter der Naht aus. So kann ich zum Schluss die beiden Enden passend zusammennähen, sodass die Naht genau parallel zur Seitennaht des Shirts verläuft.  Diese kleine offene Stück nähe ich danach noch einmal mit der Overlock fest und schneide die überstehenden Fadenenden ab.
2. Die entstandene Overlocknaht nach oben klappen in Richtung Streifenjersey.
3. Faltet den Streifenjersey einmal zur Mitte um, sodass das Ende direkt an das Ende der Overlocknaht passt.
4. Klappt den Streifenjersey dann über die Overlocknaht und steckt sie rundherum mit Wonderclips gut fest.
5. Zum Schluss näht Ihr den Jersey entweder mit einem Zickzackstich oder einem elastischen Geradstich fest. Besonders schön sieht die Naht aus, wenn Ihr sie mit der Zwillingsnadel näht.





Mein Kleiner gefällt sich auf jeden Fall sehr gut als Mini Monster. Ein Shirt das perfekt zu einem Tag im Kindergarten passt: Fröhlich bunt mit ganz viel Bewegungsfreiheit.




Die schönen Ringel gibt es bei der Handmadebox auch noch in graugeringelt,  auch daraus ist ein schönes Set für meinen Kleinen entstanden, aber das zeige ich Euch dann beim nächsten Mal.




Mittwoch, 11. Mai 2016

Und noch eine Dea für mich...

Hallo Ihr Lieben,
manchmal hat man ja die Stoffauswahl für ein neues Projekt schon fest im Hinterkopf verankert.

Bei dieser Tasche war das eindeutig anders.
Eigentlich wartete ich auf eine heißersehnte Stofflieferung von Glückpunkt.de, aber meine Begeisterung nach der ersten Dea von Handmade by Miss Lilu war so groß, dass ich direkt am nächsten Tag eine weitere nähen wollte, quasi zwanghaft nähen musste.

Also stand ich vor meinem Stoffschrank und hielt Baumwollstoffe aneinander. Da fiel mein Blick auf zwei Tilda-Stoffe, an denen ich bei einem Bummel auf dem Stoffmarkt nicht vorbeigekommen war. Damals hatte ich ein Portemonnaie aus ihnen zugeschnitten und mich hinterher fast ein wenig geärgert, so viel Geld in so ein vergleichsweise kleines, wenngleich auch durchaus entzückendes Projekt investiert zu haben, so wunderschön ich die Stoffe auch fand.

Irgendwie war ich ohnehin mal zu Beginn meiner Nähkarriere der irrigen Annahme unterlegen, dass man durch das Selbernähen Geld sparen könnte.




Mein Mann hat das schon längst erkannt. Er weiß, dass die größten Wertbestände in unserem Haus in unserem Keller ruhen - und zwar in meinen Stoffschränken.
Immer wieder fasse ich gute Vorsätze, zunächst einmal die Altbestände abzuarbeiten, ehe ich neue Stoffe erwerbe - und immer wieder scheitere ich.




Hier aber war ich dann immerhin einmal erfolgreich. Denn als mir die Tildastöffchen ins Auge fielen, wurde mir schnell klar, dass sie haargenau für eine Dea reichen würden.
Das ist ja das Schöne an dieser Art von Tasche. Man braucht gar nicht so viel von seinen Lieblingsstoffen, um sich sein persönliches Lieblingsstück zu fertigen.




Kombiniert habe ich diese Dea mit einem schönen melierten Jeansstoff und ein bisschen Kunstleder. Hinzu kam wieder das wunderbare Merino-Gurtband.

Was ich schön finde ist, dass sie auf diese Art und Weise einen ganz anderen Look hat als meine Dea Nr. 1. Andererseits habe ich jetzt ein neues Problem.




Welche Dea trage ich wann? Eigentlich war ich ja schon vom ersten Modell so begeistert, dass ich dachte, dass sie meine feste Begleiterin fürs Leben wird. Denn wenn ich ehrlich bin, räume ich nicht gerade mit Begeisterung täglich meine Tascheninhalte von links nach rechts.




Aber jetzt ist da Dea Nr. 2 und auch sie finde ich ganz entzückend. Sie hat einfach so etwas von Frühling, finde ich. Vielleicht ist das ja auch die Lösung: Ich nähe mit einfach eine Dea für jede Jahreszeit. Viermal im Jahr kann man seine Tasche schon umräumen...


Und jetzt ab damit zu RUMS und zu AfterworkSewing.

Und auf Wunsch noch ein Innenraumphoto...


Montag, 9. Mai 2016

Schniekes Hemd für schniekes Kerlchen: Benja ist da!

Hallo Ihr Lieben,
hier kommt Benja.
Eigentlich habe ich ja den festen Plan, in Punkto Probenähen etwas kürzer zu treten, denn die Liste der Schnittmuster, die ich unbedingt noch einmal ausprobieren möchte, wächst aktuell ins Bodenlose.
Der Beste aller Ehemänner hatte mir zum letzten Geburtstag ein Ottobre-Abo geschenkt (Ist es nicht gut, wenn Ehemänner die Leidenschaften ihrer Ehefrauen kennen...), in der Realität habe ich daraus bislang vielleicht zwei Schnitte ausprobiert.

Also hatte ich zum neuen Jahr gute Vorsätze beschlossen.
Klappt auch echt super, ich habe einfach aufgehört, die Probenähen zu zählen...

Aber dieses hier, das wollte ich unbedingt. Denn als ich das erste Bild von "Benja" auf der Seite von Vivi´s Fancywork sah, zeigte mir mein inneres Auge meinen kleinen Mann in genau diesem Hemd. Netterweise hat mich die liebe Viviane dann an die Arbeit gelassen.




Auch wenn unser Leben ja im Alltag mehr nach Shirts und Hoodies schreit, kann ich doch nicht verhehlen, dass es mir große Freude macht, meinen kleinen Grübchen-Helden auch mal in "schick" zu sehen. Gott sei dank sieht er das genau so.

Er wollte sein schickes Hemd nämlich nach dem Shooting gar nicht mehr ausziehen.




Was in mir doch den Vorsatz bestätigt hat, ihm noch ein paar dieser schönen Hemden zu nähen.
Denn zum einen ist das Nähen viel unkomplizierter als man vermuten könnte und zum anderen gibt es so viele wunderschöne Baumwollstoffe dort draußen.




Wenn ich mich recht entsinne, gab es diesen süßen rotweißgestreiften Stoff für drei Euro den Meter in meinem Stamm-Stoffgeschäft. Und für das Frühjahr sind diese leichten Hemden einfach ideal.




Mir gefällt an der Benja ja besonders der Casual-Look mit der Kellerfalte hinten (Man kann übrigens auch eine Slimfit-Variante nähen) und der bogenförmige Saum.




Und da ich zugebe, dass ich mich gern vor unangenehmeren Dingen wie dem Annähen von Knöpfen per Hand drücke, habe ich das Hemd einfach kurzentschlossen mit ein paar Kamsnaps bestückt.
Der naturfarbene Ton passt perfekt zum Hemd und innerhalb von fünf Minuten war es so anziehfertig. So muss ein Oberhemd dann auch nicht zum Mammutprojekt mutieren.



Denn ein kleiner Jemand saß neben mir und wartete schon ungeduldig auf die Anprobe.
Aussehen wie Papa ist gerade hoch im Kurs.




Jetzt muss ich mir nur Gedanken darüber machen, wie sein nächstes Hemd aussehen soll.

Denn ich habe die Qual der Wahl: Windsor-, Steh-, Bubi- oder gar kein Kragen, Casual- oder Slim-Fit, gerader Saum oder Bogensaum, Kurzarm oder Langarm, breite oder schmale Manschette? Nur die Tunika-Variante dürfte bei meinen Jungs wegfallen.





Das passende Stöffchen liegt schon bereit.
Also lasse ich Euch jetzt allein mit ein paar Bildern und setze mich wieder an die Nähmaschine...