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Dienstag, 15. März 2016

Goldbeutel von Knopfloch - mit Liebe handgemacht

Hallo Ihr Lieben,
in den letzten Wochen habe ich meine große Liebe zum Geldbeutel, genauer gesagt zum Goldbeutel, entdeckt. Nicht weil ich so viel hätte, um es hineinzutun, sondern einfach weil ich den Schnitt für das Portemonnaie "Goldbeutel" von Knopfloch (mit Liebe handgemacht) einfach so charmant finde.

Ich liebe ja toll kombinierte Webware und der "Goldbeutel" bietet einfach so viele Möglichkeiten, auch kleinere Stücke Webware wunderschön umzusetzen.

Zudem finde ich, dass so ein Portemonnaie ein richtig tolles Geschenk ist.
Stellt Euch also darauf ein, dass ich Euch in den nächsten Wochen so einige Goldbeutel "um die Ohren haue". Ich habe nämlich mittlerweile so einige genäht. Sechs, glaube ich, und Nummer 7 liegt schon zugeschnitten da. Zwei davon möchte ich Euch heute vorstellen.


Mit dem Goldbeutel kann man nämlich nicht nur seine Liebe für Webware ausleben, sondern auch die für Knöpfe. Ich hatte richtig viel Spaß daran, immer wieder passende Knöpfe herauszusuchen.


Niedlicherweise scheint das auch ein Hobby meines Mittleren zu sein, denn der ist echt ein Held im Stoffgeschäft, wenn es darum geht, die schönsten Holzknöpfe aufzuspüren. Aber seinen persönlichen Liebling könnt Ihr ein paar Bilder später entdecken...


Dieser Goldbeutel ist noch eine meiner ersten Versionen. Für die späteren habe ich dann meinem Alltag mit drei Kindern angepasst die Anzahl der Kartenfächer verdoppelt.
Vanessas tolles Tutorial ermöglicht auch das problemlos.


Habt Ihr eigentlich auch das gleiche Karten-Problem wie ich? Manchmal glaube ich, dass  - falls mich jemals jemand überfallen sollte - ich diese Person problemlos mit meinem Portemonnaie niederknüppeln könnte. Nicht, dass ich eine Sammlung erlesener Kreditkarten hätte, aber allein die Krankenkassenkarten in meinem Portemonnaie sind gleich zu sechst. Plus die Girokarte, die Paybackkarte, meine Kopierkarte, Karten diverser Kaufhäuser, Eintrittskarten für den lokalen Park, meine Ehrenamtskarte und, und, und.



Gut, dass man daher die Anzahl der Kartenfächer problemlos auf die eigenen Bedürfnisse anpassen kann.


So, da war er, der Lieblingsknopf des Midis. Mögt Ihr ihn auch so wie wir?



Ich finde es einfach schön, mit diesem Ebook so mit Farben und Formen spielen zu können. Denn es gibt nicht nur unterschiedliche Variationen für den Oberstoff, sondern auch für die Form der Klappe.


So ist jeder meiner Goldbeutel immer wieder anders schön.
Mein Problem ist jetzt nur, welchen behalte ich, welche verschenke ich?


Ich bin ja froh, dass ich endlich ein Portemonnaie gefunden habe, in dem ich alles unterbekomme.
Und: Anders als erwartet, ist der Goldbeutel total einfach zu nähen. Ich bin ja ansonsten mehr so die Kleidungsnäherin und bei Jersey und Sweat kann man ein paar Millimeter Verschnitt auch immer problemlos ausgleichen, so hatte ich hier schon ein wenig Angst vor ganz viel Gepfriemel bei all den Fächern. Aber nein, das Portemonnaie ist quasi selbsterklärend und wirklich fix genäht.
Ein entspanntes Projekt an einem kurzen Abend.


Auch das erklärt, warum die Anzahl der Goldbeutel in diesem Haushalt so rasend zunimmt...

Und falls Ihr dieser Sucht auch verfallen wollt, hier der Link zum Goldbeutel.

Und jetzt ab damit zu RUMS

1 Kommentar:

  1. Das hast du ganz toll geschrieben, liebe Frau Muscheid. So klappt das mit der Werbung für den Goldbeutel. ;)

    Sei lieb gegrüßt. Franziska

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